Internationaler Vielseiter

Der internationale Wirtschaftsingenieur-Bachelor auf einen Blick

Breit aufgestelltes Wirtschaftsingenieur-Fundament gepaart mit internationalen Management-Skills – der international ausgerichtete Bachelor Wirtschaftsingenieurwesen bietet euch ein echtes Plus! Hier findet ihr alle wichtigen Infos zum Studium auf einen Blick:

Auf einen Blick

AbschlussBachelor of Science (B.Sc.)
Regelstudienzeit8 Semester
AusrichtungAnwendungsorientiert
UnterrichtsspracheDeutsch/Englisch
Leistungspunkte240 ECTS
ZulassungsbeschränkungJa, siehe Zulassungsvoraussetzungen
PraxissemesterIm 6. Semester im Umfang von 100 Arbeitstagen im In- oder Ausland
VertiefungIm 7. Semester wählbar zwischen Smart Technology (DBT1), Moderne Produktionssysteme (PR1) oder Innovations- und Technologiemanagement (TPM1)
Weitere Besonderheiten
  • Englischsprachige Module
  • Entwicklung interkultureller und internationaler Managementkompetenzen
  • Auslandsaufenthalt (verpflichtend)
  • Weitere Fremdsprache neben Englisch
StudienbeginnSommer- und Wintersemester
Studiengebühren
  • keine generelle Studiengebühren
  • Gebühren für Internationale Studierende und Zweitstudium
Sonstiges

Häufig gestellte Fragen zum Studium und zur Bewerbung siehe FAQ

Online-Bewerbung

Weitere Informationen zum Studienverlauf und Organisatorisches zum Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen International (B.Sc.) findet ihr hier!

Studium

Das Bachelor-Studium gliedert sich in:

  • theoretische Studiensemester
  • ein praktisches Studiensemester
  • einen mindestens dreimonatigen Auslandsaufenthalt und
  • die Bachelor-Arbeit

In den ersten beiden Semestern werden euch mathematische, natur-, ingenieur-und betriebswirtschaftliche Grundlagen vermittelt. Darauf aufbauend sieht der nächste Studienabschnitt die Vermittlung vertiefender Kenntnisse und Fertigkeiten in ingenieur-  und wirtschaftswissenschaftlichen Fachgebieten vor.

Im 6. Semester absolviert ihr ein praktisches Studiensemester außerhalb der Hochschule, in dem ihr die vermittelten Fertigkeiten und Kenntnisse praktisch anwendet.

Im 7. Semester könnt ihr zwischen den beiden Vertiefungsrichtungen Innovations- und Technologiemanagement (TPM1) oder Moderne Produktionssysteme (PR1) wählen.

Aufbauend auf den vermittelten Fach- und Methodenkompetenzen der ersten vier Fachsemester werden schwerpunktmäßig im 5. und 7. Fachsemester internationale Managementaspekte in auswählten Fachgebieten wie Produktion und Logistik, Produktentwicklung, Projektmanagement und Wirtschaftsrecht thematisiert. Die Unterrichtssprache ist hierbei überwiegend Englisch.

Das 5. und 7. Semester sind als so genannte "Mobilitätsfenster" gedacht, deren Module an ausländischen (Partner-) Hochschulen belegt werden können.

Nach Abschluss aller Prüfungen und des letzten theoretischen Semesters fertigt ihr innerhalb von drei Monaten eure Bachelor-Arbeit an — üblicherweise in Zusammenarbeit mit einem Unternehmen.

Semestertermine Sommersemester*

Semesterbeginn

1. März

Erstsemesterbegrüßung und Vorlesungsbeginn

ca. 1-2 Wochen nach Semesterbeginn

Vorlesungsende

Ende Juni

Prüfungszeitraum

2 Wochen nach Vorlesungsende

Semesterende

31. August

Semestertermine Wintersemester*

Semesterbeginn

1. September 

Erstsemesterbegrüßung und Vorlesungsbeginn

ca. 3 Wochen nach Semesterbeginn

Vorlesungsende

Mitte Januar

Prüfungszeitraum

2 Wochen nach Vorlesungsende

Semesterende

28. Februar 

*Stand 06/2016
Aktuelle Semestertermine findet ihr hier.

Studiengebühren

Die Gebühren betreffen internationale Studierende, die zum Zwecke des Studiums einreisen und ab dem Wintersemester 2017/18 an einer baden-württembergischen Hochschule ein Studium aufnehmen. Studierende aus der EU und dem Europäischen Wirtschaftsraum (EWR) sind davon ausgenommen. Geflüchtete sind ebenfalls nicht betroffen. Auch Bildungsinländer (also Menschen, die in Deutschland ihr Abitur gemacht haben) ohne deutsche Staatsbürgerschaft, gleich welcher Nationalität, sind davon ausgenommen. Internationale Studierende, die vor dem Wintersemester 2017/2018 in einem Studiengang immatrikuliert sind, bleiben dank Bestandsschutz von den Gebühren befreit.

Allgemeine Informationen über Beiträge und Gebühren

  • Austauschstudierende im Rahmen von Erasmus sowie gegenseitigen Landes- und Hochschulvereinbarungen sind ausgenommen.
  • Ausländische Studierende, die ihr Studium in Deutschland vor dem Wintersemester 2017/2018 begonnen haben, an der Hochschule und in dem Studiengang in dem sie am 17.05.2017 immatrikuliert waren.
  • Befreiung von Austauschstudierenden im Rahmen von Double Degree/Joint Degree Programmen.
  • Befreiung von forschenden Studierenden, sofern sie keine ECTS (European Credit Transfer System) Punkte erwerben.
  • BAföG (Bundesausbildungsförderungsgesetz)-Regel: Es muss niemand Gebühren zahlen, der in Deutschland BAföG-berechtigt ist. Darunter fallen u.a. auch humanitäre Gründe, Flucht und Asyl, Familiennachzug, und bestimmte Härtefälle im Sinne des Ausländerrechts.
  • Befreiung aufgrund einer studienerschwerenden Behinderung.
  • Notfallregelung: Geraten Studierende nach Aufnahme des Studiums unverschuldet in eine Notlage, aufgrund derer sie die Gebühren nicht bezahlen können, kann die Hochschule die Gebühren ganz oder teilweise stunden oder ganz oder teilweise erlassen.
  • Gestattete aus Staaten mit hoher Schutzquote sind ausgenommen.
  • Studierende aus AKP- (Entwicklungsländer des afrikanischen, karibischen und pazifischen Raumes, die das Lomé-Abkommen mit der Europäischen Union unterzeichnet haben) und LDC-Staaten (Least Developed Countries): Ein relevanter Anteil der Befreiungen (insgesamt fünf Prozent aller international Studierender) muss von den Hochschulen an Studierende aus den oben genannten Staaten vergeben werden.
  • Stipendiaten aus AKP-/LDC-Staaten und DAAD-Stipendiaten, die in einem vom DAAD als entwicklungspolitischem Studiengang im Programm EPOS (Entwicklungsbezogene Postgraduiertenstudiengänge) eingeschrieben sind.

Die Hochschulen können zusätzliche Befreiungen aus ihrem Anteil der eingenommenen Gebühren finanzieren.

 

Quelle: Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg, FAQs zu den Gebühren für Internationale Studierende und das Zweitstudium, Stand 17.07.2017

Vertiefungsrichtungen

Die kontinuierliche Weiterentwicklung digitaler Technologien, Sensorik und Aktuatorik sowie deren verstärkter Einsatz in Produkten, Dienstleistungen, Geschäfts- und Produktionsprozessen markiert den Übergang vom Industrie- zum Digitalzeitalter. Neue Akteure drängen mit hoher Geschwindigkeit und disruptiven Ansätzen in bestehende Märkte und verändern nachhaltig die dort herrschenden Bedingungen. Im Rahmen dieser Vertiefung erlangt ihr Kenntnisse des grundlegenden technischen, ökonomischen und sozioökonomischen Fundamentes des digitalen Wandels. Mit diesem Wissen plant und begleitet ihr die digitale Transformation im Unternehmen.  

Smart Technology (DBT1): Grundlegende Konzepte der zentralen und dezentralen Datenverarbeitung, unterschiedliche Programmiermodelle, Anbindung von Sensorik und Aktuatorik in die IT-Infrastruktur, cyberphysische Systeme und das Konzept der digitalen Zwillinge, Befahren des maschinellen Lernens, Smarte Anwendungsfelder und deren ökonomische Implikationen.

 

Für den Erhalt der Wettbewerbsfähigkeit produzierender Unternehmen sind laufend optimierte Produktionsprozesse von zentraler Bedeutung. Ihr erhaltet das notwendige Rüstzeug, um effiziente Produktionsprozesse in Industrieunternehmen zu planen und umzusetzen.

Moderne Produktionssysteme (PR1): Grundlagen der Analyse und Optimierung von Produktionsprozessen sowie Prinzipien und Methoden ganzheitlicher Produktionssysteme.

Viele Industriegütermärkte sind durch drastische Veränderungen gekennzeichnet. Nachhaltig und erfolgreich am Markt besteht nur, wer Markt, Wettbewerb, neue Trends und Kundenbedürfnisse genau kennt und die Produktstrategien danach ausrichtet. Ihr erhaltet das notwendige Rüstzeug, um technische Produkte und Dienstleistungen an den Schnittstellen von Entwicklung, Marketing und Vertrieb erfolgreich zu planen und umzusetzen.

Innovations- und Technologiemanagement (TPM1): Aufgaben und Prozesse des technischen Produktmanagements und Schnittstellen zu anderen betrieblichen Funktionsbereichen. Organisation, Planung und Steuerung von Innovations- und Technologieprozessen in Unternehmen. Methoden zur Erhebung, Analyse und Bewertung von Industriegütermärkten (insb. Kundenanforderungen, Markt- und Wettbewerbsstrukturen) sowie zum Generieren, Analysieren und Bewerten von Innovationen und Technologien.

Im Zuge des Klimawandels wird unser Energiesystem jetzt und in den kommenden Jahrzehnten massiv verändert werden: Ausbau erneuerbarer Energieerzeugung, Atomausstieg, Kohleausstieg, Elektromobilität und Ausstieg aus der Verbrennungsmotor-Technologie sind nur einige Schlagworte. Gleichzeitig ist die ausreichende und beständige Verfügbarkeit von Energie zu angemessenen Kosten für Industrieländer eine wichtige Voraussetzung für ihre wirtschaftliche Entwicklung.

Um diesen Spagat zu verstehen und mitgestalten zu können, erhaltet ihr in der Vertiefungsrichtung Energietechnik und -management das notwendige Rüstzeug, um moderne Technologien und Systeme zur Energieversorgung sowie innovative Konzepte der Energiebereitstellung unter energetischen, ökologischen und ökonomischen Aspekten beurteilen und sinnvolle Lösungsvorschläge erarbeiten zu können.

Zulassungsvoraussetzungen und NC

Die formalen Voraussetzungen für die Zulassung sind:

  • Allgemeine, fachgebundene Hochschulreife oder Fachhochschulreife
  • Nachweis einer gleichwertigen Vorbildung
  • Darstellung des bisherigen Werdegangs.

Die Bewerbung erfolgt durch das Bewerbungs- und Informationsportal hochschulstart.de.

Die Vergabe der Studienplätze erfolgt nach einem Auswahlverfahren. Auswahlsatzung für den Bachelorstudiengang Wirtschaftsingenieurwesen

Zusätzliche Punkte können Sie beim Auswahlverfahren erhalten, wenn ihr einen oder mehrere Nachweise vorlegen könnt:

  • Nachweise über eine ggf. vorhandene Berufsausbildung, die unabhängig von der HZB errungen wurde.
  • Nachweis über fortgeschrittene Englisch-, Französisch oder Spanischkenntnisse, die mindestens dem Niveau B2 nach dem Europäischen Referenzrahmen für Sprachen entsprechen.

 

Den Nachweis über besonders förderliche Sprachkenntnisse mindestens auf B2-Niveau nach dem Europaeischen Referenzrahmen für Sprachen könnt ihr folgendermaßen erbringen:

  • Das Sprachniveau ist im Zeugnis der Hochschulzugangsberechtigung offiziell und nach dem Europaeischen Referenzrahmen für Sprachen ausgewiesen. Werden in der Hochschulzugangsberechtigung zwei Sprachniveaus angegeben, so wird das niedrigere Sprachniveau anerkannt.
  • Ihr weist das Niveau B2 durch ein vergleichbares Zertifikat nach. Bei der Überprüfung der Vergleichbarkeit beziehen wir uns auf folgende Zusammenstellung:www.europaeischer-referenzrahmen.de

Die folgenden fachlichen, methodischen und persönlichen Stärken und Neigungen spielen für das Wirtschaftsingenieur-Studium International eine wesentliche Rolle:

  • Gute Mathematik- und Physik-Kenntnisse*
  • Analytisches Denkvermögen
  • Interesse an technischen und betriebswirtschaftlichen Fragestellungen
  • Kenntnisse in weiteren Fremdsprachen neben Englisch     
  • Bereitschaft für einen mehrmonatigen Auslandsaufenthalt
  • Bereitschaft, sich schnell in neue Aufgabenstellungen einzuarbeiten
  • Ausdrucksfähigkeit in Wort und Schrift
  • Organisationsvermögen
  • Teamfähigkeit

*Die Fakultät für Wirtschaftsingenieurwesen bietet vor Vorlesungsbeginn einwöchige Vorbereitungskurse in Mathematik und Physik an.

Aufgrund der großen Nachfrage ist dieser Studiengang zulassungsbeschränkt, d.h. die Vergabe der Studienplätze erfolgt — abgesehen von Studienbewerbern mit Wartezeiten — über ein hochschuleigenes Auswahlverfahren. Hierbei spielt die Durchschnittsnote der Hochschulzugangsberechtigung (HZB-Note) eine dominante Rolle.

Darüber hinaus werden  ein möglicher einschlägiger Berufsabschluss mit einem Bonus von 0,3 Notenpunkten auf die HZB-Duchschnittsnote sowie fortgeschrittene Englischkenntnisse, die mindestens dem Niveau B2 nach dem Europäischen Referenzrahmen für Sprachen entsprechen, mit einem Bonus von 0,1 Notenpunkten bei der Bewerberauswahl berücksichtigt.

Mit anderen Worten: es zählt bei der Studienplatzvergabe nicht alleine der Notendurchschnitt. Welcher Notendurchschnitt für einen Studienplatz erforderlich ist, lässt sich immer nur nach Abschluss eines Auswahl- und Zulassungsverfahrens sagen!

Bewerbung

Die Bewerbung für das Bachelor-Studium erfolgt über das Online-Portal und muss bis zum

15. Januar eines Jahres (für das Sommersemester)
15. Juli eines Jahres (für das Wintersemester)

Wintersemester 2021/2022: Bewerbungsfrist 31. Juli

mit allen erforderlichen Unterlagen vorliegen (Ausschlussfrist)!

Die Aufnahme des Studienbetriebes erfolgte erstmalig zum Wintersemester 2017/18!

Bei welcher Stelle ihr euch für einen Studienplatz bewerbt, hängt davon ab, ob ihr eine deutsche oder ausländische Hochschulzugangsberechtigung besitzt.

Für Ihre Bewerbung gilt:

  • Deutsche Bewerber/innen mit deutscher Hochschulzugangsberechtigung bewerben sich direkt an der Hochschule über das Online-Portal.
  • Ausländische Bewerber/innen mit deutscher Hochschulzugangsberechtigung bewerben sich direkt an der Hochschule über das Online-Portal.

Die Bewerbung für das Bachelor-Studium erfolgt über das Online-Portal und muss bis zum

15. Januar eines Jahres (für das Sommersemester)
15. Juli eines Jahres (für das Wintersemester)

Wintersemester 2021/2022: Bewerbungsfrist 31. Juli

mit allen erforderlichen Unterlagen vorliegen (Ausschlussfrist)!

Bei welcher Stelle ihr euch für einen Studienplatz bewerben, hängt davon ab, ob ihr eine deutsche oder ausländische Hochschulzugangsberechtigung besitzt.

Für Ihre Bewerbung gilt:

  • Deutsche Bewerber/innen mit internationaler/ausländischer Hochschulzugangsberechtigung müssen vor ihrer Bewerbung ihr Zeugnis durch das Regierungspräsidium Stuttgart (Zeugnisanerkennungsstelle) anerkennen lassen. Nach der Anerkennung erfolgt die Bewerbung über das Online-Portal.
  • Ausländ. Bewerber/innen mit internationaler/ausländischer Hochschulzugangsberechtigung müssen zunächst ihre Zeugnisse durch das Studienkolleg Konstanz prüfen lassen und können sich danach direkt an der Hochschule über das Online-Portal bewerben.
  • Ihr meldet euch im Online-Portal an, füllt die Online-Bewerbung vollständig aus, schickt dann (per Klick) euren Antragsbogen und danach die eidesstattliche Versicherung ab.
  • Euer Zulassungsantrag erhalten ihr als PDF-Dokument. Bitte ladet diesen herunter und druckt ihn aus.
  • Zusammen mit dem Antrag erhaltet ihr eine individualisierte Übersicht mit allen erforderlichen Unterlagen.
  • Unterschreibt den Zulassungsantrag und sendet ihn zusammen mit allen erforderlichen Dokumenten fristgerecht an das Zulassungsamt. Wenn ihr außerschulische Qualifikationen oder praktische Tätigkeiten angebt, müsst ihr diese belegen.
  • Ihr könnt euch im Online-Portal auch über euren aktuellen Bearbeitungsstatus informieren, eure Anträge verwalten, euch über die Vollständigkeit Ihrer Unterlagen informieren und entnehmen, ob der Bescheidversand schon erfolgt ist.

Nur vollständig ausgefüllte, unterschriebene und mit den geforderten Nachweisen belegte Anträge, die fristgerecht beim Zulassungsamt eingehen, nehmen am Vergabeverfahren teil!

Für das Sommersemester

Bewerbungszeitraum

Voraussichtlich Ende November bis 15.01. eines Jahres

Auswahlverfahren

Mitte bis Ende Januar

Versand Zulassungsbescheide

Ab Anfang Februar

Nachrückverfahren 

Mitte Februar

Einschreibefrist

Entnehmt ihr bitte dem Zulassungsbescheid

Für das Wintersemester

Bewerbungszeitraum

Voraussichtlich Ende Mai bis 15.07. eines Jahres

Auswahlverfahren

Mitte bis Ende Juli

Versand Zulassungsbescheide

Ab Anfang August

Nachrückverfahren

Mitte August

Einschreibefrist

Entnehmt ihr bitte dem Zulassungsbescheid

Noch Fragen?

In unseren FAQs findet ihr alle Antworten auf die wichtigsten Fragen zum Bewerbungsverfahren, der Hochschule und dem Studium. Reinklicken lohnt sich!

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Prof. Dr. Altmann
Gebäude L, Raum 156
+49 621 292 60 89
bachelorWBI@wing.hs-mannheim.de

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