The Future of Services for Professional Tools

Projekteinführung mit STIHL und Prof. Dr. Altmann in TPM1 – Innovations- und Technologiemanagement

 

Kettensäge, Rasenmäher und Trennschleifer

Wie sehen die Anforderungen der Forst-, Garten- und Bauwirtschaft in Zukunft aus? Wie können die Kundenbedürfnisse nachhaltig bedient werden? Welche Anforderungen haben Händler und Servicedienstleister an die Hersteller? Wer wird im Wettbewerb um das richtige Geschäftsmodell in Anbetracht des Technologiewandels weiterhin erfolgreich bestehen?

Diesen und weiteren Fragen gehen unsere Masterstudierenden in diesem Semester mit STIHL nach. Zum Semesterbeginn gaben Prof. Dr. Altmann zusammen mit Herrn Lehmann und Herrn Ondratschek von STIHL in der Vorlesung TPM1 den Startschuss für das Projekt „The Future of Services for Professional Tools“. Nach einem ausführlichen Einblick über die aktuelle Produkt- und Marktpräsenz, legten die Studierenden gemeinsam mit STIHL die zu bearbeiteten Themenfelder fest. Dabei nutzten sie die Gelegenheit, sich über die gegenwärtige Kunden- und Marktpositionierung sowie die technologischen Stärken von STIHL zu informieren. Um sich besser in die Lage des Unternehmens, dessen Kunden und Partner hineinversetzen zu können, brachte STIHL eine Vielzahl von Geräten zum Ausprobieren mit. So waren alle beispielsweise von dem gewaltigen Rückstoß des harmlos scheinenden Laubbläsers mit rückentragbaren Hochleistungsakkupack beeindruckt.

Projektablauf

Aufgeteilt in interdisziplinäre Teams nach den Vorkenntnissen der Masterstudierenden in BWL, Ingenieur- und Wirtschaftsingenieurwesen werden zunächst der Status Quo der Märkte, Produkte, Technologien, Partnern wie Zulieferer und Händler sowie die einzelnen Kundensegmente von STIHL recherchiert. Unter dem Einfluss von Rahmenbedingungen werden die chancen- und risikobehafteten Entwicklungen und Innovationen untersucht. Diese bilden die Basis für potenzielle Zukunftsszenarien, in denen die Teams nach attraktiven Wachstumsmöglichkeiten für STIHL und seine Partner suchen werden. Die aussichtsreichsten Perspektiven werden am 18.11.2019 in der Zentrale von STIHL in Waiblingen vorgestellt. Gemeinsam mit den Experten von STIHL werden daraus die Schwerpunkte der weiteren Projektarbeit festgelegt.

Alle Beteiligten sehen der kommenden Aufgabe mit Spannung, Freude sowie einer gesunden Portion von Respekt vor der Herausforderung entgegen und sind auf das Projektfinale am 14.01.2020 gespannt.


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